Muss ich mein Sportgerät irgendwie “pflegen” oder warten?

Ein Sportgerät, das täglich in Gebrauch ist, sollte natürlich regelmäßig gepflegt und geprüft werden. Neben der Wartung von Gelenkteilen sollte im eigenen Interesse mindestens einmal im Jahr eine Inspektion durchgeführt werden. Auch die Pflege ist wichtig.

Wartung

Damit ein Heimtrainer möglichst lange in Schuss bleibt, sollte er regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Das gilt vor allem dann, wenn er häufig genutzt wird. Dann müssen beispielsweise die Gelenkteile geschmiert werden, damit sie nicht einrosten und einen Defekt erleiden. Bestenfalls verwendet man dafür das Fett, welches vom Hersteller des Trainers vorgegeben wurde. Bei Trainern von Kettler ist das beispielsweise hochwertiges Silikon- oder Graphitfett, welches auf alle fest verschraubten Bauteileverbindungen aufgetragen werden muss. Diese Wartung sollte übrigens auch bei einem Ergometer und anderen Trainingsgeräten durchgeführt werden. Ein Blick in das vielleicht schon längst vergessene Handbuch kann sehr aufschlussreich sein :)

Schraubverbindungen pflegen

Moderne Geräte verfügen über eine Serviceanzeige. Taucht diese auf, sollten alle Schraubverbindungen sorgfältig überprüft und notfalls angezogen werden. Vorher sollte das Gerät jedoch vom Strom getrennt werden. Anschließend kann die Serviceanzeige wieder gelöscht werden. Verfügt das Modell nicht über eine solche Anzeige, sollte man dennoch regelmäßig überprüfen, ob alle Schrauben fest sind.

Einmal jährlich Inspektion

Jedes Gerät der häufig genutzt wird, sollte mindestens einmal im Jahr durchgecheckt werden. So lassen sich größere Schäden vermeiden und das Gerät funktioniert auch nach Jahren noch einwandfrei. Wichtig ist allerdings, jede Generalinspektion genau zu dokumentieren, damit der Garantieanspruch nicht verfällt.
Davon abgesehen sollte der Heimtrainer natürlich nach der täglichen Fitness gut abgewischt werden, um zu verhindern, dass der Schweiß die Metallteile beschädigt. Zudem muss die Motorwanne vorsichtig ausgesaugt werden, da sich in dieser Staub und Flusen sammeln können.

Jürgen

Ich bin Jürgen und als glücklicher Familienpapa und arbeite als Mediendesigner in Wiesmoor und entdecke mit unserer kleinen Familie die Welt. Was uns wichtig erscheint, müssen wir hier in unserem Blog niederschreiben. Abonniere uns, damit du immer auf dem Laufenden bleibst: Wir posten Fotos auf Instagram und haben dem Podcast nun auch einen Kanal unter Friesenzeit dort eingerichtet :-) Bis bald! PS: 'Nakieken' ist übrigens Plattdeutsch und bedeutet soviel wie "genauer hinsehen" und genau das ist Programm hier im Blog.

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