Über Weihnachten auf den Kanaren: Urlaub im Dorado Beach auf Gran Canaria

Pool und Palmen

Ich hoffe ihr alle hattet ein besinnliches Weihnachtsfest verbringen können!? Wir schwammen Weihnachten in der warmen Sonne Gran Canarias im Pool. Ein Familienurlaub, für den wir uns kurzfristig entschlossen hatten. Aber der Plan über Weihnachten aus dem nassen und kalten Deutschland auszubrechen ging auf – hier lest ihr warum und wie man mit wenig Geld auch auf den sprichwörtlichen „letzten Drücker“ in die Sonne starten kann.

Ende November buchte ich die Flüge von Bremen nach Gran Canaria mit RyanAir, da wir uns gerade entschlossen hatten ein Ferienhaus über Weihnachten auf der Insel zu mieten. Doch aus der Buchung des Hauses wurde nichts und vergleichbare Angebote waren unglaublich teuer über die Weihnachtszeit. So begann eine lange Jagd nach einer Unterkunft für unsere kleine Familie, denn es war nicht vorstellbar, dass wir keine Unterkunft für 10 Tage finden konnten.

Kinder bis 6 Jahren zahlen nicht den vollen Preis

Die Suche über alle Reiseportale und Veranstalter brachte ein paar Hotels, die uns jedoch aufgrund der Holidaycheck-Bewertungen nicht gerade euphorisch aufspringen ließen. Doch noch einen verbrannten Abenden am PC kam der „Fund“, meine Frau ist wirklich eine Reiseforensikerin. Tochter wird kein Vollzahler, all Inklusive und herrliche Bilder mit SPA, Pool und Palmen? Ok lassen wir die Katze aus dem Sack, es geht ins Hotel Dorado Beach in Arguineguin auf Gran Canaria – hier konnten wir vor Weihnachten noch ein Schnäppchen machen!

Die 737-800 von RyanAir die wir in Bremen bestiegen flog planmäßig und durch die gebuchte Priority beim Boarding war es kein Problem einen geeigneten Platz für meine langen Haxen zu finden. Viereinhalb Stunden später landeten wir sanft auf der Insel und da wir kein extra Gepäck hatten (jeder hat 10kg frei, das reicht ja) gingen wir direkt ein Stockwerk höher zu den Bushaltestellen der öffentlichen(!) Verkehrsmittel: Hier treffen sich verschiedene Bus-Linien in alle Richtungen. Da wir jeder nur das kleine Gepäck mit uns hatten (sonst wird es bei den Billigfliegern sehr teuer), entschlossen wir uns für einen Bus. Zudem wollen wir doch alle etwas im Urlaub erleben, und ein Bus in einem fremden Land zu nutzen, ist doch schon ein Anfang.

Ein Tipp: Ein Smartphone mit einer Internetflat im Ausland ist von Vorteil. So konnte ich via Google Maps genau verfolgen wo unser Bus fuhr und als wir nah genug am Hotel waren – drückten wir den „Bitte Anhalten“ Knopf um die letzten paar hundert Meter zu Fuß zurückzulegen.

Überraschenderweise waren die letzten Meter zum Hotel doch steiler als wir vermuteten, doch auf dem Weg konnten wir noch den Spar-Markt und die Apotheke mit dem Geldautomaten in Arguineguin besuchen.

Zimmer neben dem Fahrstuhl

Zuerst: Das Zimmer neben dem Fahrstuhl

Die böse Überraschung

Die erste Nacht in unserem Zimmer im 6. OG war leider nicht ganz das was wir uns vorgestellt hatten. Zwar hatte man einen akzeptablen Ausblick, aber Liebste brachte kein Auge zu. Und als morgens der Berufsverkehr einsetzte – war das Ende des Urlaubs schon in der ersten Nacht in Sichtweite gekommen. Da die Hauptverkehrsstraße nur durch die Zimmertür abgeschirmt vor unserer Tür vorbeirauschte, kann man sich den Lärm vorstellen. Ich baute also das Zimmer „um“ und schaffte die Betten – zum Horror des Zimmermädchens – vorsichtig ins Wohnzimmer, da dort etwas mehr Ruhe von der Straße zu erwarten war. Leider erkannten wir erst hier, dass neben unserem Kopf der Fahrstuhl rauf und runterbrummte. Wir stellen uns echt nicht an – aber man bekam wirklich kein Auge zu, das Zimmer sollte in ein Lager oder dergleichen umgebaut werden. Auf Anfrage sagte man uns, dass das Hotel leider restlos ausgebucht sei.

Blick aus unserem neuen Hotelzimmer

Tag 3: Blick aus unserem neuen Hotelzimmer

Doch am dritten Tag gab es eine tolle Überraschung: Wir ziehen um – und dafür hatte es sich gelohnt zu warten! Direkter Meerblick im dritten Stockwerk am Ende des Gangs. Ein Traumzimmer, wie ich es nur aus einem Hochglanz-Reiseprospekt kannte, aber nie dachte, dass man so ein Zimmer beziehen könnte.

Der ruhige Südwesten Gran Canarias

Wenn man das Hotel Dorado Beach im Südwesten der schönen Urlaubsinsel Gran Canaria beschreiben soll, kommen automatisch nur schwärmerische Superlative. Um den zu Hause Gebliebenen einen Vorgeschmack zu geben, was sie hier erwartet, kann man unendliche Details aufführen, die auch zeigen, dass dieses Hotel nicht nur den Urlaubertyp, wie zum Beispiel uns mit Familie, anspricht, sondern für jeden etwas bietet. Es fängt natürlich schon einmal mit der bevorzugten Lage an. Wie ausgeführt, ist das Dorado Beach Arguineguin im Südwesten der Insel Gran Canaria gelegen und damit auch etwas vom allgemeinen Trubel entfernt.

Das Meer, die schönsten Sonnenuntergänge und milde ganzjährige Temperaturen bilden die natürliche Kulisse, vor der sich unser extrem angenehmes Urlaubsvergnügen abspielte. Nun aber, nachdem ich schon so viel geschwärmt habe, zu den Details, die zeigen, dass dieses Hotel sicher mehr als nur eine Reise wert ist. Zunächst einmal sei für alle, die sich nur einmal kräftig regenerieren wollen, der Wellnessbereich erwähnt. Hier kann es sich der Gast einfach nur gut gehen lassen, Massagen genießen, sich aber auch aktiv sportlich betätigen. Faul sein ist aber auch eine Kunst, die man als gestresster Urlauber hier sehr leicht erlernen kann. Einmal nichts tun, und das in atemberaubender Umgebung, das allein ist schon Wellness – zu jeder Jahreszeit. Auch die Massageliege – eine Art Aquabett ist jeden Tag einmal kostenlos inklusive – es nutzt nur fast niemand!


Wenn man aber doch meint, das Hotel verlassen zu wollen, bietet schon die direkte Umgebung höchste Freuden. Man verlässt das Hotel und gelangt zu einer kleinen Natur belassenen Badebucht, die nicht nur Kinder begeistern wird. Kuschelig wäre vielleicht der falsche Begriff, aber hier ist man unter sich und kann Bade- oder der Strandliegeaktivität frönen. Wer es ein bisschen lebhafter möchte, der gelangt in nur 800 m an den Strand „Playa La Lajailla„. Hier warten die für Urlaubergelüste typischen Annehmlichkeiten, wie Shopping, gute, internationale Restaurants und Bars. Wer sich kein Leihauto nimmt, findet hier auch eine Bushaltestelle, die sicher stellt, dass Touren über die Insel eine Alternative zum reinen Faulsein und Wohlleben möglich sind. Gran Canaria zu erkunden, bedeutet natürlich vor allem das „Sand Feeling“, die besonderen Farben zu erleben, und dies sollte man zumindest auch einmal ausgiebig getan haben.
Nach so vielen Bildern hier nochmal der Zusammenschnitt den ich mit dem Handy aufgenommen hab um ein paar Impressionen aus der Sonne mitzubringen und euch dieses Ziel ans Herz zu legen, denn hier sind wir garantiert noch öfter zu Gast:

Nun aber noch einmal zurück an den Ort der Freuden: Das Hotel wird als Aparthotel geführt, das 195 Wohneinheiten über 9 Etagen verteilt aufweist. Ein Panoramalift stellt eine besondere Erfahrung dar, und das Gefühl, sich hier in einer kleinen, exklusiven Welt zu befinden, stellt sich aufgrund der gepflegten Anlage und der schönen Räumlichkeiten schnell ein. Die Ausstattung umfasst folgende Bereiche: Rezeption, Lounge, Bar, SPA-Bereich mit Sauna, türkischem Bad, Salzbad, Ruheraum und natürlich dem Hallen-Schwimmbad, das von Kindern nur Vormittags besucht werden darf. Ausreichend Mietsafes werden gestellt. Der Internetzugang wird in zwei Bereiche eingeteilt. Ein Internet-Raum ist den Jugendlichen ab 16 Jahren bzw. den Erwachsenen vorbehalten, während die Kinder im Miniclub ihre eigene Internetecke haben! Ob sie die in Anbetracht der vielen Unterhaltungsmöglichkeiten im Club nutzen, ist allerdings dahin gestellt. Wer sein eigenes Laptop mitbringt, findet einen kostenlosen WLAN-Internetzugang im gesamten Hotelbereich vor, wenn es im Urlaub nicht „ohne“ geht. Kulinarisch bzw. gastronomisch wird auch so einiges geboten: Ein Restaurant mit Außenterrasse bietet die schönsten Sonnenuntergänge, die man bei spanischem Wein und leckeren internationalen Gerichten genießen kann. In der Bar „Mirador“ wird der Tag beendet bzw. die Nacht eingeläutet. Denn es wartet auch noch eine Discobar auf die Gäste.

Markt in Puerto de Mogan

Altstadt Puerto de Mogan

Altstadt Puerto de Mogan

Ein Tag müssen wir wenigstens mal raus aus dem Hotel um etwas anderes zu sehen. Was könnte sich hier mehr anbieten als ein bekannter Markt in Puerto de Mogan?

Unweit des Hotels Dorado Beach ist die Bus-Haltestelle. Diese ist einfach zu finden – man folgt der Hauptstraße nur ca. 400m in Richtung in Richtung Stadtzentrum Arguineguin, oder in Richtung SPAR Markt / Pharmacia … das sieht man schon beim Transfer zum Hotel. Hier geht die Linie 1 (Bild mit Fahrplan ist in der Galerie) die euch über Amadores und Taurito nach Puerto de Morgan bringt. Ein Tipp vorweg – da der Markt immer Freitags ist und hier wirklich viel (!) los ist, haben viele andere auch die Idee den Bus zu nehmen – nehmt einen frühen Bus, sonst sind die Kisten so voll, dass der Fahrer gar nicht mehr in Arguineguin anhält. Mit dem Leihwagen dort hinzufahren halte ich auch nicht für die beste Idee – seht euch die Bilder an, ein riesiges Verkehrschaos, weil keiner auch nur 100m weit laufen möchte. Also gleich nach dem Frühstück zur Bus-Haltestelle zu gehen und loszufahren wäre schon empfehlenswert. Und auch wer dort nur schauen möchte, es gibt ja wirklich alles – dem sei das Hafengebiet nahegelegt, das nicht umsonst Klein-Venedig genannt wird. Ihr werdet auch erkennen warum, es ist malerisch.


Wer im Hotel etwas länger hier verweilt, kann sich an solchen Annehmlichkeiten wie dem Minimarkt für das alltägliche Shopping, einer Münzwaschmaschine und einem Trockner erfreuen (auch wenn die Preise außerhalb des Hotels nur halb so hoch sind!). Was also spricht also dagegen, sich hier für etwas länger einzuquartieren? Nicht viel, wenn man sich die weiteren Highlights ansieht: Ein Süßwasser-Swimmingpool, der beheizbar ist, zwei Whirlpools, eine Sonnenterrasse und eine Pool- Snackbar locken zu Dolce Vita und sportlichen Aktivitäten gleichermaßen. Liegen und Sonnenschirme werden selbstverständlich angeboten. Auch der große (leere) Kühlschrank im Zimmer ist ein toller Service: Hier kann man einlagern was man möchte! Und auf die ganz Romantischen wartet eine Dachterrasse mit Liegen und einem Whirlpool. Hier möchte man nie wieder weg, so lautet die einhellige Meinung. Flauschige Bademäntel, fällt mir gerade ein, kann man für den ganzen Aufenthalt im Spa-Bereich für 5 Euro „mieten“, denn diese sind Ideal wenn es auf dem Dach etwas windiger wird, wir waren schließlich im Dezember dort.

Dorado Beach Hotel

Dorado Beach Hotel

Die Studios sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, so dass für jeden Bedarf etwas dabei ist. In der Regel sind sie für 4 Personen geeignet, also ideal für eine Familie oder befreundete Pärchen. Über solche netten Dinge wie TV, Telefon, ein möblierter Balkon und Meerblick, braucht man nicht zu reden, sollte es aber, denn sie machen den Aufenthalt zu einem sehr angenehmen Vergnügen, bei dem es an nichts mangelt. Sport und Spaß kommen aber auch nicht zu kurz. Wer sich im Bogenschießen üben oder einfach die Muskeln stählen will, eine Partie Tischtennis spielen will, ist willkommen. Der Abend kommt, und wer sich am Sonnenuntergang nicht satt gesehen hat, kann sich bei einer Show, toller Livemusik und Animation amüsieren.

Ein Ort zum Träumen, zum Relaxen und es sich einfach nur gut gehen Lassen: Hotel Dorado Beach auf Gran Canaria.

Wir kommen wieder, soviel ist sicher – nie zuvor haben wir einen Urlaub erlebt, in dem jeder von uns dreien so wohlgefühlt hat. Unsere Tochter konnten wir ohne Sorge „laufen lassen“ und schon dadurch war es für uns so entspannend, alle Angebote des Hotels wahrnehmen zu können.

Weihnachten auf Gran Canaria

Flaschenpost an den Weihnachsmann

Flaschenpost an den Weihnachsmann

Ja tatsächlich haben wir das durchgezogen was wir erst Zuhause belächelt hatten: Wir verbrachten hier „Heilig Abend“ und das Hotel hat hier einiges auf die Beine gestellt. Wir wurden sogar beschenkt. Aber der Reihe nach – am 23. Dezember konnten alle Kinder eine Flaschenbost an den Weihnachsmann schreiben, denn das ist auf den Kanaren so Sitte. Rieka wünschte sich ja einen „Furby“, das wußten wir schon im Vorfeld (dieser musste ja auch noch in unser 10Kg Reisegepäck!). Diesen haben wir dann im Hotel abgegeben, damit der spanische Weihnachsmann diesen unserer Tochter schenken könnte. Wenig Kinder hatten Interesse an der Flaschenpost gezeigt, daher waren es nur drei Kinder, die schließlich mit unserer Animateurin zum Meer spazierten. Es war ein bewegender Moment als Sie die Flasche ins Meer warf. Und wir konnten gespannt auf Heilig Abend blicken.


Der Weihnachsmann landete scheinbar auf dem Dach und rief den Kindern von dort schon zu ehe er sich den Weg durch das Hotel suchen musste um die Lieben dann einzeln zu sich zu rufen. Jedes (!) Kind wurde vom Hotel beschenkt, wenn die Eltern nichts „deponiert“ hatten – es war herrlich. Bis dann unsere Kleine dran war – sie hatte den Glauben an den Weihnachsmann eigentlich schon verloren, doch hier wieder etwas zurückgewonnen … naja, mit den gesunden kleinen Zweifel, warum der denn eine Schnur über die Ohren hatte :-)

Früh um 4 wurden wir geweckt, da wir vor 5 schon zum Flughafen fahren mussten. Ein kleiner Nachteil, wenn man eben mit günstigsten Fluglinien fliegt. Mit dem Taxi war das kein Problem – den Wagen hatten wir am Vorabend an der Rezeption bestellt. Als wir mit Tränen in den Augen verabschiedeten wartete der Fahrer schon vor der Tür. 30 Minuten war er schon da, er mache das immer so – und die Taxi Uhr war noch aus, etwas was man hier in Deutschland nicht erleben würde, dachte ich, als wir schon auf der Autobahn waren, die uns zum Flughafen führte.

Wetter und Klima

Nicht umsonst wird Gran Canaria häufig als Miniaturkontinent und Insel des ewigen Frühlings bezeichnet. Gran Canaria ist eine Insel voller Kontraste, die nicht nur Traumstrände und ganzjährig mildes Klima zu bieten hat, sondern auch stille Kiefernwälder, kahle wüstenartige Gebiete und Hänge voller Farne und Blumen. Riesige Bananen- und Tomatenplantagen gehören ebenso zum vielfältigen Gesicht der Insel wie Vulkankrater und schroffe Berge.

Der Wind, der Golfstrom, die Oberflächenbeschaffenheit und der geographische Breitengrad bestimmen das Klima von Gran Canaria, eine Insel mit vulkanischem Ursprung und reich an Kontrasten. Die Kanaren genießen weltweit aufgrund ihres milden Klimas, eines der besten der Welt, einen hervorragenden Ruf als Ganzjahresurlaubsziel. Das Wetter in Gran Canaria ist mild mit angenehmen Temperaturen, niemals zu hoch und fast immer konstant. Die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 22,3°C und 28,5°C (maximal) und zwischen 14,7°C und 20,5°C (minimal).

Gran Canaria ist eine bergige Insel, wo die Passatwinde das ganze Jahr über vorherrschen. Diese Insel verdient durchaus den Spitznamen ‘Miniaturkontinent’, da sie viele verschiedene Mikro-Klimas, die vom subtropischen bis zum kontinentalen Klima variieren, aufzuweisen hat.

Manchmal gibt es auch Schnee auf den höchsten Gipfeln und nur mit ein paar Kilometern Unterschied in der Entfernung findet man sowohl tropische Temperaturen als auch extreme Kälte vor.Das feuchteste Gebiet liegt in den ‘Medianías’, im Norden, noch vor dem Gipfel, der unter dem direkten Einfluss der feuchten Passatwinde steht.

Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Gran Canaria wurde in der Antike Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust. Andere finden beispielsweise im beschaulichen Puerto Mogan all das, was einen gelungenen Individualurlaub ausmacht. Gran Canaria der „ Kontinent in Kleinformat“ hat viele Facetten. Die Vegetation der Sonneninsel präsentiert sich in einer unglaublichen Vielfalt. Hier gibt es subtropische Pflanzen, Drachenbäume, Lorbeerwälder, Palmen, Riesenkiefern und etwa 1800 wild- und teils nur hier wachsende Gefäßpflanzen, die sich vor allem im Frühling und Winter in blühende Blumenfelder verwandeln.

Schönen Urlaub wünsche ich euch,
Jürgen

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